Navigation ein-/ausblenden

Umwelt


Für Symrise gehören Investitionen in ressourcenschonende Technologien und Prozesse zu den wichtigsten Maßnahmen für eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts. Um unseren ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu optimieren, haben wir uns ehrgeizige Ziele gesteckt: Bis 2020 wollen wir den Energie- und Wasserverbrauch, die CO2-Emissionen sowie das Abwasser- und Abfallvolumen pro Tonne Produkt um 33 % senken.

Die vollständige Analyse der eigenen Prozesse und deren Aus­wirkungen auf die Umwelt ist die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Umweltmanagement. Von der Rohstoff­beschaffung und -verarbeitung über die Produktentwicklung und Produktion bis hin zur Logistik: Wir betrachten alle Stufen unserer Wertschöpfungskette und des Produktlebenszyklus – und identifizieren entsprechende Ansatzpunkte und Potenziale, um unseren Energie-, Wasser- und Ressourcenverbrauch sowie unsere Emissionen zu reduzieren.

Umweltmanagement

Unser Umweltmanagement basiert weltweit auf dem ISO 14001 Standard. Rund 76 % unseres Verkaufsvolumens werden an ISO 14001 zertifizierten Standorten produziert. Der Stabsbereich Corporate Compliance koordiniert das globale Umweltmanagement. Er entwickelt gemeinsam mit den jeweiligen Unternehmensbereichen Richtlinien und Verfahrensanweisungen auf Basis der vom Vorstand definierten globalen Grundsätze und überprüft die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Selbstverpflichtungen. Unsere Umweltperformance wollen wir mithilfe regel­mäßiger interner und auch externer Audits weiter verbessern. Strafen wegen Umweltverstößen gab es gegen Symrise im Berichtszeitraum nicht.

Der Vorstand und das Symrise Sustainability Board definieren für den Bereich Umwelt Ziele, die konzernweit gelten. Damit wir diese zuverlässig erreichen, konzentrieren wir uns auf eine Reihe von Maßnahmen:

  • Verantwortlichkeiten vor Ort

    Unsere weltweiten Standorte legen die für sie geeigneten Umweltmaßnahmen selbstständig fest. Vor Ort sind die Leiter un­serer Standorte und Produktionsbetriebe dafür verantwortlich, dass diese Ziele erreicht werden. Zusätzlich haben wir 2012 weitere Nachhaltigkeitsbotschafter (Sustainability Ambassadors) ernannt, um die konzernweiten Ziele an den jeweiligen Unternehmensstandorten noch besser umsetzen zu können.

  • Umweltaspektanalysen

    In Umweltaspektanalysen erfassen wir systematisch die größten Umweltauswirkungen unserer Anlagen und Prozesse und legen auf dieser Basis entsprechende Reduktionsmaßnahmen fest. Umweltaspektanalysen finden regelmäßig an allen ISO 14001 zer­tifizierten Standorten statt. Eine 2012 eingeführte ganzheitliche Softwarelösung zur Erfassung der Umweltkennzahlen ermöglicht uns eine präzise Verbrauchs- und Emissionsanalyse. Zudem prüfen insgesamt 18 Umweltberater die Umwelteffizienz unserer Betriebe.

  • TESIUM

    TESIUM vertritt unseren Servicebereich rund um die Aufgaben Technik, Sicherheit und Umwelt. Das 100-prozentige Tochter­unternehmen von Symrise plant Investitionen und setzt diese zuverlässig um. Dabei berücksichtigt TESIUM Umwelt-, Sicherheits- und Energieaspekte über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen. Diese gebündelte Expertise bietet TESIUM auch an­deren Unternehmen an.

  • Total Productive Maintenance

    Im Fokus der Total Productive Maintenance (TPM) steht die Effi­zienz unserer Anlagen. Mithilfe dieses Instruments erstellen wir Verlustbäume und spüren somit gezielt Effizienzverluste auf. Daraufhin analysieren wir die Situation und optimieren die Abläufe. Auf dieser Basis erarbeiten beteiligte Symrise Mitarbeiter in 56 hierarchieübergreifenden Teams und mit über 46 TPM-Koordi­natoren Lösungen und setzen sie in die Praxis um. Seit 2007 rea­lisierten wir dadurch weit über 5.000 Verbesserungen und konnten unser Ziel einer jährlichen Effizienzsteigerung stets erreichen.

  • Balanced Scorecards

    Seit 2005 haben wir an allen weltweiten Produktionsstandorten Balanced Scorecards eingeführt. Mit den Scorecards wollen wir unsere Kernbereiche Qualität, Service, Kosten, Sicherheit und Mitarbeitermotivation optimieren. Sie enthalten global einheitliche Schlüsselkennzahlen und Zielvorgaben, die wir monatlich auswerten und Jahr für Jahr präziser definieren.

  • Symchronize™

    Symchronize™ ist ein neuartiges, integriertes Supply Chain Management. Mit dieser Symrise Initiative optimieren wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten unsere gesamte Wertschöpfungskette von der Rohstoffbeschaffung bis zum Endprodukt beim Kunden. Dabei stehen eine bedarfsorientierte Lieferung, Produktivitätssteigerung bei optimiertem Ressourceneinsatz und Synchronisierung von Prozessen im Mittelpunkt.

66 %

Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Erhebung
unserer Scope 3 Emissionen zu verbessern.
So erfassen wir aktuell bereits die Emissionen von
rund 66 % unseres Rohstoffportfolios.

Emissionen

Seit 2006 erfassen wir systematisch unsere Treibhausgasemissionen und berichten gemäß Scope 1 (direkte Emissionen) und Scope 2 (indirekte Emissionen) des GHG-Protokolls.  16 Auf dieser Basis haben wir uns Reduktionsziele gesetzt: Bis 2020 wollen wir den CO2-Ausstoß pro Tonne Produkt um ein Drittel gegenüber dem Stand im Jahr 2010 senken. Bislang haben sich unsere CO2-Emissionen pro Tonne Produkt im Vergleich zum Basisjahr 2010 um 9,3 % verringert.

Während wir in den vergangenen Jahren im Hinblick auf unsere langfristigen Umweltziele gute Fortschritte erzielt haben, hat sich dieser Trend 2013 nur bedingt fortgesetzt. Zwar liegen wir aufgrund der positiven Dynamik in den Vorjahren nach wie vor im Toleranzbereich unseres langfristigen Zielkorridors. Jedoch konnten wir im vergangenen Jahr aufgrund einer Verschiebung unserer Kundennachfrage hin zu Produkten, deren Herstellung vergleichsweise energieintensiv ist, nur einen geringen Rückgang unserer relativen CO2-Emissionen verzeichnen. Dies korres­pondiert auch mit unserem Energieverbrauch (siehe Seite 87).

Im Jahr 2014 werden wir uns deshalb verstärkt darauf konzentrieren, unser dynamisches Wachstum in den korrespondierenden Anwendungsbereichen von seinen möglichen Umweltauswirkungen zu entkoppeln. So werden wir die Energiebilanz in Schwerpunktbereichen durch zusätzliche Maßnahmen noch weiter op­timieren und im Rahmen der Total Productive Maintenance einen stärkeren Fokus auf die Reduzierung von Emissionen legen. Zur weiteren Verbesserung der Umwelteffizienz unserer chemischen Produktion arbeiten wir zudem an einer Aufarbeitung von Nebenprodukten bestehender Prozesse.

Kohlendioxidemissionen: Scope 1 und Scope 2

Grafik anzeigen

*2013 haben wir die Berechnungsgrundlage unserer Emissionswerte neu definiert: Wir erfassen unsere Emissionen nun nicht mehr pro Tonne verkauftes Produkt sondern pro Tonne Produkt. Damit tragen wir der steigenden Komplexität in der Produktion Rechnung und schaffen eine höhere Vergleichbarkeit mit den Emissionswerten unserer Wettbewerber und Kunden. Die Werte der Vorjahre wurden entsprechend adjustiert.

Seit 2011 erheben wir auch unsere indirekten Emissionen gemäß Scope 3 des GHG-Protokolls. 2013 betrug der CO2-Ausstoß 836.171 Tonnen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Erhebung der Scope 3-Emissionen zu verbessern – z.B. durch die Erstellung eines Product Carbon Footprints. So erfassen wir ak­tuell bereits die Scope 3-Emissionen von rund zwei Dritteln unseres Rohstoffportfolios.

Darüber hinaus legen wir seit 2006 unsere Treibhausgasemissionen dem Carbon Disclosure Project (CDP) offen. Nachdem wir unsere Bewertung in den vergangenen Jahren stetig verbessern konnten, ist unser Wert im Transparenzindex dieses Jahr leicht auf 81 Punkte gesunken. Unsere CO2-Performance wurde dabei gleichbleibend mit einem B eingestuft (Bewertung von A-E). Auch wenn wir damit noch immer ein gutes Ergebnis vorweisen können, ist das Ergebnis für uns zusätzlicher Ansporn, die CO2-Reduktion weiter voranzutreiben.  17

Den größten Anteil unserer Emissionen macht Kohlenstoffdioxid aus. Weitere Treibhausgase wie Stickstoffoxide, Schwefeloxide, Ammonium, Methan und flüchtige organische Verbindungen („Volatile Organic Compounds“ – VOCs) entstehen bei der Herstellung unserer Produkte nur in geringem Maß.

Im Jahr 2013 haben wir unser Produktportfolio sowie unsere Produktionsprozesse auf die Verwendung und Entstehung ozonabbauender Substanzen („Ozone Depleting Substances“ – ODS) untersucht. Dabei haben wir festgestellt, dass wir keine wesentlichen ODS emittieren.

Energie

Fast jeder unserer Herstellungsprozesse ist auf den Einsatz von Energie angewiesen. Daher ist eine effiziente Energienutzung für uns von strategischer Bedeutung. Wir wollen unsere Produk­tionsanlagen und -prozesse effizient betreiben und unseren Energieverbrauch bis 2020 pro Tonne Produkt um ein Drittel gegenüber dem Stand im Jahr 2010 verringern. Wie auch bezüglich unserer CO2-Emissionen konnten wir im Jahr 2013 den Energieverbrauch pro Produkt nur marginal reduzieren. Grund ist eine Verschiebung der Nachfrage hin zu Produkten, deren Herstellung mehr Energie bedarf (siehe auch Seite 86). Gegenüber dem Basisjahr 2010 haben wir jedoch bereits eine Energieeinsparung von 9,1% erzielen können.  18

Weiter wollen wir weniger fossile Brennstoffe einsetzen und ­dafür den Anteil an erneuerbarer Energie sukzessive erhöhen. Bereits 17 % unseres Stroms kommen aus regenerativen Energiequellen. Außerdem bereiten wir Produktionsabfälle für eine thermische Ver­wertung auf und haben 2013 dadurch etwa 2.744 Tonnen Heizöl eingespart. Ein großer Teil unseres Energieverbrauchs entsteht – bedingt durch das hohe Produktionsvolumen – an un­serem Hauptsitz in Holzminden. Unser Tochterunternehmen TESIUM hat daher bereits 2012 Konzepte entwickelt, um unsere Energieversorgung dort grundlegend umzubauen. Durch diesen Schritt sollen die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert, die Energieeffizienz gesteigert und unsere CO2-Emissionen spürbar gesenkt werden. Im Jahr 2013 haben wir erste Machbarkeitsstudien durchgeführt und unsere Pläne weiter konkretisiert.

Energieverbrauch Gesamt in Gigajoule pro Tonne Produkt

Grafik anzeigen

Energieverbrauch nach Energieträgern 2013

Grafik anzeigen

Wasser, Abwasser und Abfall

Wir verpflichten uns zu einem schonenden Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser: Bis 2020 will Symrise sowohl seinen Wasserverbrauch als auch seine Abwasseremissionen pro Tonne Produkt weltweit um ein Drittel senken. Im Jahr 2013 verbrauchten wir 9,72 Kubikmeter Wasser pro Tonne Produkt. Damit ist unser Wasserverbrauch im Vergleich zum Basisjahr 2010 um 8,3 % gesunken.  19 Unser Abwasserausstoß hat sich 2013 mit 8,81 Kubikmeter pro Tonne Produkt im Vergleich zu 2010 um 12,3 % reduziert.  20 Das meiste Wasser verbrauchen wir an unserem Standort in Holzminden.

Einige Standorte befinden sich in Gebieten, die aktuell oder zukünftig mit Wasserknappheit konfrontiert sind. Insbesondere dort wollen wir den Wasserverbrauch mithilfe einer Reihe initiierter Programme weiter senken und eine bessere Abwasserbehandlung erreichen. Um jeden einzelnen Mitarbeiter zu einem effizienten Umgang mit Wasser zu schulen, begannen wir an Standorten wie in Brasilien, Kolumbien oder Singapur mit Sensibilisierungs- und Maßnahmentrainings. Wenn möglich, nutzen wir Wasser in unserer Produktion mehrfach, indem wir es wieder aufbereiten.

Eine Vorreinigung unserer Abwässer findet bereits werkseitig statt. Weitere Reinigungsstufen erfolgen am Stammsitz in Holzminden nach Einleitung in das städtische Abwassersystem. Dafür arbeiten wir eng mit den städtischen Behörden zusammen. Wir wollen mögliche Emissionen in das Wasser prinzipiell so gering wie möglich halten und kontrollieren regelmäßig die Abwasserbeschaffenheit, über die die Kennzahl Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) Auskunft gibt. In den vergangenen drei Jahren konnten wir diesen Wert um 24,9 % pro Tonne Produkt senken. 2013 betrug der durchschnittliche CSB-Wert bei Symrise 12,1 kg pro Tonne Produkt. Von nur geringer Bedeutung für Symrise sind Schwermetalle im Abwasser.

Gesamtwasserentnahme in m³ pro Tonne Produkt

Grafik anzeigen

Gesamtabwassermenge in m³ pro Tonne Produkt

Grafik anzeigen


Wasserentnahme 2013 nach Quellen

Grafik anzeigen

Abwasser: Chemischer SaUerstoffbedarf in kg pro Tonne Produkt

Grafik anzeigen

Gesamtabwassermenge 2013 nach Bestimmungsort

Grafik anzeigen

Unser Abfallmanagement umfasst die Vermeidung von Abfällen, die thermische Verwertung von Abfällen zur Energiegewinnung, die Wiederverwertung von Abfällen und das Recycling. 2013 haben wir unser Abfallvolumen um 16,9 % pro Tonne Produkt im Vergleich zu 2010 reduziert und nähern uns damit dem Ziel, 33 % weniger Abfall bis 2020 zu produzieren. Wesentliche Freisetzungen von Chemikalien, Ölen oder Abfällen in die Umwelt sind im Berichtszeitraum nicht aufgetreten.  21

Auch durch effiziente Verpackungen vermeiden wir Abfall. Wo möglich, liefern wir unsere Produkte in Großgebinden, die wir zurücknehmen und wiederverwenden. Für Kleingebinde verwenden wir aus logistischen Gründen Einwegverpackungen. Die Symotion GmbH, unser Tochterunternehmen für Logistikdienstleistungen, optimiert diese Verpackungen kontinuierlich – sowohl im Hinblick auf ökonomische und ökologische Implikationen als auch unter Produktsicherheits- und Arbeitssicherheitsaspekten. 2013 kamen weltweit etwa 25.400 Tonnen Packmaterial zum Einsatz. Die Recyclingquote betrug 23 %.

Gesamtabfallmenge: Gefährliche und Ungefährliche Abfälle in kg pro Tonne Produkt

Grafik anzeigen

Gesamtabfallmenge 2013 nach Entsorgungsmethode

Grafik anzeigen

Artenvielfalt

Die Natur ist für Symrise eine unersetzlich wertvolle Quelle natürlicher Rohstoffe. Wir analysieren daher konsequent unsere Einflüsse auf die Artenvielfalt, um eine langfristige Verfügbarkeit von natürlichen Ressourcen sicherzustellen. So haben wir 2011 und 2012 an einem Biodiversity-Check durch den Global Nature Fund und die Unternehmensberatung dokeo teilgenommen. Der Check nimmt die Wechselwirkungen zwischen Biodiversität und der eigenen Geschäftstätigkeit unter die Lupe und leitet daraus Chancen und Risiken entlang des Produktlebenszyklus ab. Wie die Ergebnisse zeigen, hat Symrise die Bedeutung des Themas erkannt und zeichnet sich durch Engagement, klare Zuständigkeiten und regelmäßige Materialitätsanalysen aus. Handlungsbedarf sehen wir allerdings in einer systematischeren Erfassung der direkten und indirekten Einflüsse auf die Biodiversität, die auch die Entwicklung konkreter Indikatoren zur Wirkungsmessung vorsieht. Diese Ergebnisse fließen in unsere Strategie und in die Entwicklung geeigneter Maßnahmen ein, damit wir unsere Einflüsse an wesentlichen Standorten innerhalb und außerhalb von Schutzgebieten besser analysieren können.  22 Weiter wollen wir unsere Kooperationen mit wissenschaftlichen und gesellschaft­lichen Akteuren ausweiten und unsere Mitarbeiter stärker einbeziehen.

Zwei Standorte von Symrise befinden sich in Schutzgebieten oder grenzen an solche an: unser Entwicklungszentrum in Cotia, Brasilien, und unser Werk in Vohemar, Madagaskar. Ersterer grenzt unmittelbar an den atlantischen Regenwald Mata Atlântica. Dieser zählt aufgrund seiner außergewöhnlich hohen Vielfalt zu den fünf wichtigsten Biodiversitäts-Hotspots der Erde. Wir haben uns verpflichtet, diese Waldflächen zu schützen und sicherzustellen, dass unsere Geschäftstätigkeiten keinerlei negative Auswirkungen haben. Auch Madagaskar gehört zu den schützenswertesten Biodiversitäts-Hotspots weltweit. Der Symrise Standort in der Sava-Region liegt nicht direkt in einem Schutzgebiet und hat einen nur geringen Einfluss auf die Umwelt, da dort lediglich Fermentations- und Extraktionsprozesse stattfinden. Mithilfe integrierter Maßnahmen wollen wir unseren Einfluss mittelfristig reduzieren und unterstützen Projekte, die den Erhalt von Artenvielfalt gezielt verfolgen.

Um 12,3 % konnten wir unseren Abwasserausstoß pro
Produkt seit 2010 senken. Der chemische Sauerstoffbedarf
(CSB) ging im gleichen Zeitraum um 24,9 % zurück.

TOP